Wie finde ich meine innere Motivation beim ArztSein?

30. April 2020

Sagt mal, wann habt ihr euch eigentlich das letzte Mal so richtig ehrlich gefragt, wieso ihr euren Beruf gewählt habt, wieso ihr Arzt geworden seid? Wieso ihr gern Sport oder anderen Hobbies nachgeht? Wann habt ihr euch das letzte Mal ernsthaft und ehrlich nach eurer Motivation für etwas befragt?

Für mich hat sich diese Frage zu einem super spannendem Thema entwickelt. Ich habe sie mir ehrlich gesagt, sehr lange nicht bewusst und ehrlich gestellt und schon gar nicht eine richtige Antwort gefunden. Dabei hat das Hinterfragen einer Tätigkeit mit dem ‘Wieso’ so wahnsinnig viele Facetten und ist ein tolles Gesprächsthema privat und auch auf der Arbeit. Es bringt ernsthaftes Interesse, fordert Ehrlichkeit und fördert Nachdenklichkeit.

Für mich geht es bei dem Thema ‘Motivation’ vor allem um den eigenen Drive etwas zu tun, den eigenen Antrieb, das eigene Feuer in sich, um Arzt zu sein.  Wie wir uns häufiger an unsere Motivation erinnern und in schwierigen Phasen durchhalten können, das möchte ich in diesem Blog-Beitrag für euch erarbeiten.

Ich kann mich noch richtig gut an ein Gespräch mit einer Kollegin über unsere Herangehensweise an die Arbeit erinnern. Ich hatte gerade die Klinik gewechselt und sie meinte zu mir: ‘Mensch, Nicole, bei dir merkt man auch einfach, du hast so einen richtigen Drive bei der Arbeit.’

Diese Situation ist nun schon einige Zeit her und seitdem habe ich meinen Drive ehrlich gesagt etwas verloren. Ich hatte viele gute Phasen, in denen ich super motiviert und sehr, sehr zufrieden mit meinem ArztSein war. Doch es gab auch Phasen, in denen ich häufig die Sinnhaftigkeit meines Tuns hinterfragt habe, in denen ich sehr unzufrieden war.

Beispielsweise habe ich wegen monatelanger Stationsarbeit mit vielen Überstunden und sehr viel Schreibtischarbeit verzweifelte Gemütsausbrüche erlebt und den Sinn darin gesucht. Ich habe es zum Beispiel nicht verstanden, dass ich als Assistenzärztin Fortbildungen über das richtige Codieren über mich ergehen lassen muss.

Nun ist die Frage – was kam zuerst? Das Ei oder das Huhn? Ist der Verlust meiner Motivation, meines inneren Feuers zum Arzt sein, der Grund der Unzufriedenheit über den Papierkram oder habe ich genau anders herum – durch den Papierkram – Unzufriedenheit entwickelt und dann meine Motivation aus den Augen verloren?

Fakt ist, dass es ohne den eigenen Drive, ohne die eigene richtige Motivation echt schwierig werden kann, etwas mit Herz zu tun.  Das fängt bekanntlich Sonntagabend schon an, wenn man keine Lust auf die neue Woche hat und morgens nur schwer aus dem Bett kommt. Vielleicht habt ihr euch auch schon einmal dabei erwischt, wie ihr unfair den Kollegen gegenüber wart, weil ihr selbst unzufrieden wart?

Zum Thema Zufriedenheit bin ich vor geraumer Zeit dank des Balloon-Podcasts von Boris Bornemann auf eine sehr interessante Studie (Quelle; Jebb et al., 2020) aufmerksam geworden, in der die allgemeine Lebenszufriedenheit genauer untersucht wurde:

Die Studie wurde in 166 Ländern, weltweit mit 1,7 Mio. Befragten aller Kulturen, Religionen und Altersklassen durchgeführt. In der Umfrage kam man zu folgendem Schluss: ‘life meaning had strong, consistent associations with all subjective-well-being measures across regions and ages.’

Das bedeutet, dass egal in welchem Land man lebt und unabhängig von Alter, Religion und Lebensabschnitt, die Menschen angegeben haben, dass die größte Zufriedenheit in Zusammenhang mit Lebenssinnhaftigkeit empfunden wird.

Dieses Ergebnis hat mich sehr nachdenklich gemacht. Denn nach meiner eigentlichen, ernsthaften und ehrlichen Motivation, nach tiefer Sinnhaftigkeit meines täglichen Tuns habe ich bis dahin noch nie so richtig gefragt.

Nur was bedeutet ‘Motivation’ eigentlich?

“Motivation umfasst alle Motive eines Menschen, die ihn zu bestimmten Entscheidungen und Handlungen bewegen.”

– Karrierebibel.de/Motivation

Motivation wird also von Motiven beeinflusst, welche als zeitlich stabile Persönlichkeitsmerkmale angesehen werden. Motive können z.B. Leistung, Macht oder Selbstverwirklichung sein(Quelle: Heckhausen/Heckhausen 2018). 

Wird nun ein Motiv in einer bestimmten (Arbeits-) Situation angeregt, entsteht ein Zustand des Motiviertseins (Quelle: Stangl 2006). Das heißt: Wir sind motiviert, wenn wir mit unserem Verhalten in einer konkreten Situation ein bestimmtes Ziel verfolgen wollen (Quelle: Deci/Ryan 1993; Sokolowski 1996; Sansone/Harackiewicz 2000).

Aber wie gelangen wir in den Zustand des „Motiviertseins“? Hier wird zwischen zwei Arten von Motivation unterschieden (Deci/Ryan 1993; Sansone/Harackiewicz 2000): 

  • Es wird von intrinsischer Motivation gesprochen, wenn unser Verhalten durch unseren eigenen Antrieb, unsere Werte und Interessen gelenkt wird
  • Extrinsische Motivation bedeutet, dass unser Verhalten durch externe Anreize beeinflusst wird, um z.B. eine materielle Belohnung zu erhalten  oder eine Erwartungshaltung zu erfüllen (Quelle: Barbuto et al. 1998).

Allein diese Definition zeigt, dass die extrinsische Motivation auf ein Ereignis begrenzt ist und wir folglich nach Erreichen des Ereignisses nach neuen Anreizen für unsere Motivation suchen müssen.

Beispielsweise wäre ein Marathonlauf ein konkretes Ziel. Der Spaß am Laufen die intrinsische Motivation und der Laufpartner, dem man die Teilnahme versprochen hat oder bspw.  der mit dem Lauf verbundene Gewichtsverlust ein extrinsischer Faktor. 

Haben wir nun mit unserer Traumfigur und dem Laufpartner die ca. 42 km hinter uns gebracht und sind auf die Zielgerade eingelaufen, was bleibt uns danach?

Strenggenommen, nur die pure Freude am Laufen, die uns zum weiteren Laufen antreibt, weshalb wir uns für den nächsten Marathon anmelden würden.

So gesehen erscheint die Form der intrinsischen Motivation als erstrebenswerter, denn so wird die Tätigkeit zum Selbstzweck und wir erleben ein erfülltes und vor allem nachhaltiges Tun. Die Tätigkeit/der Beruf wird als Erfüllung gelebt

In der Wissenschaft wird in diesem Zusammenhang auch davon berichtet, dass Menschen, die intrinsische Motive verfolgen, häufiger in einen Flow-Zustand gelangen, der mit einem Gefühl von purem Glück und Zufriedenheit in der Tätigkeit verbunden wird (Csikszentmihalyi 2018, Rheinberg 2004). Zum Thema ‘Flow’ plane ich übrigens noch einen gesonderten Beitrag.

Das Schöne an der reinen, von Euch allein kommenden Motivation ist, dass sie auch Euch ganz allein gehört, dass ihr darüber bestimmt und nichts und niemand von außen einen großen Einfluss darauf ausüben kann.

Manchmal wird der eigene Antrieb von äußeren Umständen begraben und verdeckt, dann müssen wir ihn wieder zurück in unser Bewusstsein holen und tiefer in uns verankern.

Ich glaube, dass tief empfundene Sinnhaftigkeit – und die damit verbundenen Gefühle, Erfahrungen und Gedanken – ganz wichtige Faktoren sind, der uns unser ArztSein bedeutend einfacher macht,wenn wir wieder in der Papier-Tätigkeit versinken oder unser Tagesrhythmus aus Schlafen / Arbeit / Essen / Repeat besteht.

Zum Thema Sinnhaftigkeit in deutschen Krankenhäusern habe ich übrigens noch einen Artikel aus dem Ärzteblatt gelesen, der die Grundproblematik gut darstellt. Ihr findet den Artikel hier.

Motivation finden

Kommen wir aber zu der eigentlichen Frage: Wie finde ich meine Motivation im ArztSein – trotz oder insbesondere im stressigen Arbeitsalltag? Dazu möchte ich euch nachfolgend einige Denkanstöße geben, die u.a. Bezug nehmen auf Steve Jobs berühmte Rede von 2005 an der Stanford Universität. In dieser Rede beschreibt er sein Leben und sein Lebenswerk, seinen inneren Antrieb.

1. Diese Fragen helfen dir dich zu erkunden

Übung: Nimm dir ausreichend Zeit für dich. Suche einen ruhigen Moment oder Ort, eine Auszeit in einem Ausmaß und Abstand, welche du selbst für dich festlegst und beschäftige dich beispielsweise mit folgenden Fragen:

  • Was ist es, was mich antreibt?
  • Was ist es, was mich erfüllt?
  • Wann empfinde ich Zufriedenheit beim ArztSein?
  • Wodurch fühle ich mich positiv herausgefordert?
  • Bereitet mir das Freude?
  • Wie entwickle ich es weiter?
  • Wie weit will ich gehen?
  • Wo bin ich in meinem Element?
  • Was empfinde ich als Belastung?

Diese oder ähnliche Fragen können Dir, wenn du ernsthaft und aufrichtig fragst, etwas Licht ins Dunkel deiner Motivationslandschaft bringen. Du kannst die Fragen natürlich auch jederzeit ins Gegenteil umkehren und dich zunächst fragen, was Dir überhaupt nicht liegt. Dies zu erkennen kann genauso ein guter erster Schritt sein!

Entwickle Feinfühligkeit für dich und das was du wirklich möchtest. Frage dich, was du jetzt möchtest und erkunde als zweiten Schritt deine größere Vision. Es reicht auch schon aus, dich für den Anfang für diese Art von Fragen zu sensibilisieren, dich mit dem Thema zu beschäftigen. 

Gern wird außerdem eine Art Tagebuch für die Arbeit (oder auch andere Lebensbereiche) empfohlen mit dessen Hilfe du besser bemerkst, wenn du dich bei einer Tätigkeit besonders gut fühlst oder etwas Dir gar nicht taugt.

Wer gerne meditiert oder die Meditation einmal ausprobieren möchte, dem kann ich speziell für diese Frage und dieses Thema die Balloon-App und davon den Meditationstag 8 des Blocks ‘Sich selber mögen’ empfehlen.

Ansonsten hilft auch die etwas ‘radikale’ Methode, die Steve Jobs angewandt hat:

“When I was 17, I read a quote that went something like: “If you live each day as if it was your last, someday you’ll most certainly be right.” It made an impression on me. And since then, for the past 33 years, I have looked in the mirror every morning and asked myself: “If today were the last day of my life, would I want to do what I am about to do today?” And whenever the answer has been “No” for too many days in a row, I know I need to change something. Remembering that I’ll be dead soon, is the most important tool I’ve ever encountered to help me make the big choices in life. Because almost everything — all external expectations, all pride, all fear of embarrassment or failure – these things just fall away in the face of death, leaving only what is truly important. Remembering that you are going to die is the best way I know to avoid the trap of thinking you have something to lose. You are already naked. There is no reason not to follow your heart. “

– Steve Jobs, 2005

Steve Jobs: “If today were the last day of my life, would I want to do what I am about to do today?”
Photo by Manasvita S on Unsplash

Gerade für uns Mediziner sind Krankheit und Tod gar nicht so abstrakt, sondern sehr real und Teil unseres täglichen Tuns. Seit ich vor 8 Jahren als Studentin auf einer palliativen Station gearbeitet habe, hat sich meine Sichtweise auf mein Leben geändert. Auch meine aktuelle Rotation in der gynäkologischen Onkologie lässt mich anders auf mein Leben blicken und meinen Tag besser leben. Ich frage mich häufiger, ob das, was ich mache, genau das ist, was ich in diesem Moment machen möchte. Ich lebe und nutze den einzelnen Moment und Tag viel intensiver und besser. Ich fühle mich insgesamt zufriedener.

2. Festige deine Werte

“Motivation should be a way of life that flows from what we value.”

– Kyle Seagraves on MEDIUM

Du findest deinen Drive in dir und deinen Werten. Erforsche also mit Hilfe der Fragen nicht nur deine inneren Beweggründe, sondern auch deine Werte.

Kurz gesagt: Dieser Schritt ist eine Form der Frage nach dem Sinn deines Lebens

Aber genau darum geht es auch, wenn du dich tagtäglich in deinem Beruf wohlfühlen und die Sinnhaftigkeit deines Tuns stärken möchtest.

Finde es heraus oder wecke dein Interesse dafür und ganz wichtig – setze es um. Warte nicht, bis alle anderen zufrieden sind, damit du dann deine Bedürfnisse erfüllen kannst.

“Don’t let the noise of others’ opinions drown out your own inner voice. And most important, have the courage to follow your heart and intuition. They somehow already know what you truly want to become. Everything else is secondary.”

– Steve Jobs, 2005

3. Richte dich nach deinen Werten aus, lebe sie

Schließlich liegt es an dir, deine Werte und deine Motivation zu leben und ggf. Änderungen vorzunehmen. 

Pass jedoch auf, dass du keine Erwartungen an dich aufbaust und damit dich selbst unter Druck setzt. Geh spielerisch an die Fragen und deine Gefühle und Gedanken zu deiner Motivation heran. Entwickel bitte keine ‘Muss’-Haltung wie zum Beispiel ‘Heute muss ich meditieren.’

Wirf lieber deine Aufmerksamkeit auf deine Motivation und beobachte. Das allein kann schon ausreichen, da du mit deiner neu ausgerichteten Aufmerksamkeit auf deinen inneren Antrieb eine Veränderung angestoßen hast.

Es gehört Mut dazu euch ganz auf eure Motivation einzulassen und in belastenden Phasen fällt es manchmal auch schwer durchzuhalten und sich zu erinnern. In solchen Momenten ist ein Vorbild oder ein Mentor super. Jemand, der euch fördert und unterstützt und euch aufbaut.

Rückschläge und Tiefpunkte gehören zum Leben mit dazu und sie sind dafür da, dass wir aus ihnen lernen und uns entwickeln können. Hier hilft vor allem eine gute Beziehung zu euch selbst mit viel Selbstmitgefühl und eine wohlwollende sowie unterstützende Haltung mit euch selbst.

“Sometimes life is going to hit you in the head with a brick. Don’t lose faith. I’m convinced that the only thing that kept me going was that I loved what I did. You’ve got to find what you love. And that is as true for work as it is for your lovers. Your work is going to fill a large part of your life, and the only way to be truly satisfied is to do what you believe is great work. And the only way to do great work is to love what you do. If you haven’t found it yet, keep looking. And don’t settle. As with all matters of the heart, you’ll know when you find it.”

– Steve Jobs, 2005

Manche von uns wissen bereits, wie sie in schwierigen Zeiten gut und nachsichtig mit sich sind, andere hingegen sind sehr streng mit sich. Dabei fallen wir alle einmal auf die Nase.

Wer an dieser Stelle noch weiter gehen möchte und mit Meditation vertraut ist oder vertraut werden möchte, kann sich zunächst bspw. im Rahmen einer Achtsamkeitsmeditation mit seinen Gefühlen vertraut machen und diese ergründen und fühlen lernen, sodass im Verlauf auch der Fokus der Meditation auf spezielle Fragen wie z.B. ‘Was ist mir wirklich wichtig?’ gesetzt werden kann.  Auch sehr schön und sehr bewegend kann die ‘Metta’ Meditation, die Meditation der liebenden Güte, sein. Sie stellt einen sehr schönen Weg zu mehr Dankbarkeit und Selbstmitgefühl dar.

Mich hat die Frage nach meinem eigenen Antrieb sehr zum Nachdenken gebracht. Ich bin schon eine ganze Ecke weiter mit einer Antwort als vor einem halben Jahr. Ich bemerke mehr, was mir wirklich Freude bringt und was mich auf der Arbeit eher träge macht. 

Das fängt schon damit an, dass ich es besser wahrnehme, wenn mir etwas Spaß gemacht hat oder gutgetan hat. Das Operieren zum Beispiel habe ich als Tätigkeit entdeckt, die mir wirklich Spaß macht.

Oder wenn ich etwas Neues lerne. Meine Bereitschaft und meine Motivation zum Lernen sind vielleicht meine stärksten Eigenschaften. Ich suche Aha-Momente und ich liebe es, wenn ich zum Beispiel eine neue Technik beim Ultraschall ausprobiere und die Untersuchung damit besser klappt, ich damit also lerne.

Aktuell bin ich in der gyn-onkologischen Ambulanz eingeteilt. Auch hier habe ich festgestellt, dass es etwas gibt, was mir Sinnhaftigkeit beschert: Ich genieße Gespräche. Aufrichtige Gespräche, in dem Moment voll und ganz da zu sein, zuzuhören und entstehende Gefühle im Raum zu fühlen, sie da sein zu lassen. Die Dankbarkeit der Patienten für die Zeit und die ungeteilte Aufmerksamkeit, was beides leider im Klinikalltag nicht immer gegeben (aber doch so so wertvoll und wichtig ist) ist unbezahlbar.

Damit bin ich für mich auf einem sehr guten Weg zu mehr Sinnhaftigkeit und mehr Freude beim ArztSein in meinem Leben und auch zu Veränderung und persönlicher Weiterentwicklung.

Lasst uns unsere Motivation beim ArztSein finden!
Photo by Cristofer Jeschke on Unsplash

Zusammenfassend hast Du folgende Möglichkeiten, deinen inneren Antrieb zu ergründen:

  • Nimm dir ausreichend Zeit, um dich selbst mit viel Ehrlichkeit und Mut zu fragen ‘Was ist mir wirklich wichtig?
  • Werde dir bewusst über deine Werte und beschäftige dich mit dem Sinn deines Lebens.
  • Übe dabei keinen Druck auf dich aus, lass die Frage gern offen auf dein Unterbewusstsein wirken und beobachte dich und das was du tust.
  • Such dir einen Mentor, der dir bei Rückschlägen helfen kann, der deine Entwicklung fördert.
  • Übe dich in Selbstmitgefühl und Dankbarkeit. Sei nicht streng, dafür wohlwollend mit Dir.

Vielleicht stößt dieser Artikel ein paar Gedanken in euch an und weckt Ideen und Wünsche.

Lasst uns nun herausfinden, was uns antreibt, damit wir neben dem Schreibtisch-Part und der hohen Arbeitsbelastung unseres Berufes den persönlichen Sinn des ArztSeins nicht vergessen.

Ich bin gespannt auf eure Rückmeldungen. Schreibt mir gerne, was ihr über euch lernen konntet. Vielleicht habt ihr euch in der Vergangenheit schon einmal nach eurer Motivation befragt? Habt ihr etwas bemerkt, was euch beim ArztSein besonders Freude bereitet und euch sozusagen den Tag rettet? 

Schreibt mir eine Mail – ich bin gespannt auf eure Gedanken und Ideen zu dem Thema!

Ich möchte mich mit ArztSein für euch auch weiterentwickeln. Feedback ist dafür sehr wichtig – deshalb freue ich mich über jede Kritik, die mir hilft für euch noch bessere Artikel zu schreiben. Vielleicht möchtet ihr auch ein Thema vorschlagen?

Eure Nachrichten sind alle willkommen unter nicole@arztsein.com!

Habt vielen Dank fürs Lesen und bis Bald, Eure Nicole.

Hi, ich bin Nicole. Ich habe das Projekt ‘Arzt-Sein’ ins Leben gerufen, um Themen vorstellen, die mich auf meinem bisherigen Ausbildungsweg beschäftigt haben und für die ich im normalen Klinik-Assistenten-Leben keine Antworten gefunden habe.

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